Freizeit in Buchen-Bödigheim der VSF-Jugend am 22. bis 24. Juli 2016

Dumpfe Trommelklänge und helle Fanfarentöne ertönten zwei Tage lang über das Zeltlager der Freizeit- und Erholungsanlage „Eckbuckel“ in Buchen-Bödigheim.
Wanderer sowie Radfahrer hatten ihre besondere Freude und wunderten sich über diese musikalische Bereicherung.

Aber was war das und vor allem woher kam das?

Bereits am Freitagnachmittag war man nebst Betreuer auf den Weg in den Odenwald angereist, wo sich die Jugendlichen der Fanfarenzüge aus Bruchsal,
Bad Rappenau, Hockenheim, Karlsruhe, Mühlhausen und Wiesloch, zum inzwischen wiederholten Zeltlager, trafen.

50 Jugendliche sowie 22 Betreuer machten sich nach ihrer Ankunft sogleich an den Aufbau der benötigten Zelte.

Ziel dieses Jugendwochenendes, welches auch in diesem Jahr unter der Leitung der Sektion Mitte des Verbandes Südwestdeutscher Fanfarenzüge stand,
soll unter anderem der Förderung der Kameradschaft unter diesen Fanfarenzügen, das Einstudieren neuer Musikstücke und überhaupt das gegenseitige kennen lernen an sich sein.

Nach der Einnahme der Verpflegung und der offiziellen Begrüßung durch den Clarino Verwaltung Sektion Mitte Alex Rachel(Fanfarenzug Mühlhausen)
wurde unter der Leitung des musikalischen Clarino Wolfgang Günther (Fanfarenzug Tamm) sofort mit verschiedenen Erklärungen zur Fanfarenmusik begonnen.

Auch ein Musikstück wurde einstudiert. So war es nicht verwunderbar, dass die Teilnehmer am Abend sehr müde waren, aber man verbrachte dennoch einen wunderschönen gemütlichen Abend.

Am nächsten Tag, gleich nach dem Frühstück standen wiederum Musikproben unter der Leitung von Uwe Steinmann (Fanfarenzug Wiesloch) auf dem Programm.

Dass es zwischendurch kräftig regnete, machte den Teilnehmern nichts aus.

Sie trafen sich im Gemeinschaftsraum und führten selbständig in Gruppen Spiele durch, so dass alle zufrieden waren. Mit einem Grillabend und gemeinsamen Singen am Lagerfeuer brachte man den Tag noch zu einem sehr schönen Abschluss.

Aber alles Schöne hat irgenwann leider ein Ende.

Am Sonntag mussten die Hütten und der Aufenthaltsraum gereinigt sowie die Zelte abgebaut werden. Als ultimativer Höhepunkt fand nochmals eine Gesamtprobe mit Marschprobe statt, bevor sich alle müde, aber glücklich und mit dem Gedanken sehr viel gelernt zu haben, auf den Heimweg machten.