Mitgliederversammlung des Verbandes Südwestdeutscher Fanfarenzüge e. V. am 23.03.2014 in der Brauerei „Zum Stadtpark“ von Hockenheim

Pünktlich um 10:00 Uhr hat der Fanfarenzug Hockenheim die Versammlung musikalisch eröffnet. Unser Präsident Thomas Palatschek aus Mühlhausen begrüßte die Anwesenden aufs Herzlichste, besonders die anwesenden Ehrenmitglieder des Verbandes. Danach führte er die Totenehrung für die verstorbenen Mitglieder durch. Er bat die Anwesenden sich hierfür zu einer Schweigeminute von den Plätzen zu erheben.

Nach der Totenehrung begrüßte er den Vertreter der Stadt den Oberbürgermeister Dieter Gummer und bat ihn um seine Grußworte. Auch er begrüßte die Anwesenden recht herzlich, freute sich, dass der Fanfarenzug die Versammlung ausrichten darf und wünschte der Versammlung einen harmonischen Verlauf.

Danach erteilte unser Präsident dem Vorsitzenden des Fanfarenzuges Rainer Sass das Wort. Er freute sich ebenso die Versammlung ausrichten zu dürfen und sprach seine Grußworte. Nach den Grußworten hat sich der Fanfarenzug musikalisch von der Versammlung verabschiedet.

Unser Präsident leitete nun zu der Tagesordnung über. Es wurden die verschiedenen Berichte des Präsidiums vorgetragen.

Nach den Berichten wurde das Verbandstreffen 2014 vom Vorsitzenden des Fanfarenzuges Hockenheim vorgetragen. Ebenso gab er bekannt, dass der Gesamtverband beim Formel I Rennen von Hockenheim im Vorprogramm spielen soll. Die Entscheidung fällt in 14 Tagen. Für ein Treffen 2015 wurde kein Ausrichter gefunden. Für 2016 hat sich der Kraichgau-Fanfarenzug Mühlhausen schriftlich beworben. Einstimmig bekamen sie von der Versammlung den Zuschlag.

Unser Präsident bedankte sich bei den Vorsitzenden der Fanfarenzüge Hockenheim und Mühlhausen für ihre Vorträge.

Unser Präsident hat die Wahlen durchgeführt. Diese sind sehr harmonisch verlaufen und waren schnell abgeschlossen.

Der Präsident hat noch einige Termine bekanntgegeben. Danach wurde zum Schluss ein Landsknechtlied von allen Anwesenden gesungen. Er schloss die Versammlung und wünschte allen eine gute Fahrt nach Hause.

A. Rachel